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Hörgeräte-Pflege: So reinigen & schützen Sie Hörhilfen

Hörgeräte - die kleinen Alltagshelfer werden im Idealfall kaum bemerkt. Gerade deshalb sollte man nicht vergessen, sie regelmäßig zu pflegen, um die Funktionstüchtigkeit zu erhalten und die Lebensdauer zu verlängern. Es gibt zwei grundsätzliche Typen von Hörhilfen, die auf unterschiedliche Weise gereinigt werden. Mit einem Klick auf den einen der Buttons springen Sie zur Reinigungsanleitung des jeweiligen Gerätetypus:

In gewissen Abständen sollten Sie darüber hinaus eine professionelle Reinigung der Hörhilfen durchführen lassen. Wenden Sie sich hierzu am besten an einen Hörakustiker in Ihrer Nähe. Ein paar der häufigsten Fragen zur richtigen Reinigung von Hörsystemen aller Art beantworten wir an dieser Stelle gleich vorab.

Hörgeräte-Pflege &-Reinigung – häufige Fragen

Das Wichtigste zuerst: Reinigungsmittel wie Alkohol, Seife oder Lösungsmittel haben am Hörgerät nichts zu suchen - reinigen Sie die Geräte daher stets trocken! Einzige Ausnahme ist die Pflege der Otoplastik: da diese sich abnehmen lässt und aus einem einzigen Plastikguss besteht, kommt hier notfalls auch eine nasse Reinigung - mit speziellen Reinigungsmitteln, erhältlich beim Hörgeräteakustiker - in Frage.

Wichtig: Öffnen Sie niemals das Gehäuse einer Hörhilfe!

Wie oft sollte ich die Hörgeräte reinigen?

Hörgeräte sind beständig Umwelteinflüssen von außen und auch von innen ausgesetzt: Schmutz, Fein- und Hausstaub, Schweiß, Pflegecremes und Cerumen (Ohrenschmalz) können das winzige Mikrofon, den Schallschlauch und auch den Lautsprecher verstopfen. Daher ist eine tägliche Reinigung, zumindest mit einem Mikrofasertuch, das nicht fusselt, sehr empfehlenswert. Die schonende, aber gründliche tägliche Reinigung kann die Lebenszeit eines Hörgeräts deutlich verlängern.

Darüber hinaus sollten Sie die Hörhilfe einmal pro Woche gründlich säubern, also wirklich versuchen, alle Rückstände aus den Mikrofonen, Schallschläuchen, Entlüftungsrohren und eventuellen Ritzen etc. zu entfernen. Außerdem ist es ratsam, im Abstand von jeweils ca. 3 Monaten, nach Bedarf auch häufiger, eine gründliche Inspektion inklusive Reinigung von einem Fachmann, also einem ausgebildeten Hörakustiker, vornehmen zu lassen.

Hörgeräte-Trocknung: Wie oft sollte ich die Hörhilfen trocknen?

Während des Tragens sammelt sich durch das "feuchtwarme Klima" im und hinter dem Ohr Feuchtigkeit an dem Hörgerät, die bis in die Zuleitungen und sogar bis zur Elektronik vordringen kann. Trocknen Sie das Gerät daher am besten täglich. Oft reicht es, dieses dazu über Nacht mit einer Trockenkapsel (mit Kieselgel, welches die Feuchtigkeit aufnimmt) in einer Trockendose in einem Raum mit geringer Luftfeuchtigkeit (also nicht ins Badezimmer oder Schlafzimmer) aufzubewahren. Das Batteriefach sollte dabei geöffnet sein. Zur Beschleunigung der Trocknung eignet sich auch eine elektrische Trockenbox, welche durch Erwärmung zu einem schnelleren und effektiverem Verdunstungsvorgang führt.

Achten Sie auch darauf, den Schallschlauch und das Ohrpassstück (Otoplastik) bzw. den Fixierschirm trocken zu halten. Mit speziellen Luftsprays oder Pustern lässt sich auch dies beschleunigen.

Wie kann ich Hörgeräte reinigen?

Die Art der Reinigung hängt zunächst von der Bauweise des Hörsystems ab. Im-Ohr-Geräte sind kompakter und ohne Schallschlauch und können daher nur trocken gereinigt werden, bei Hinter-dem-Ohr-Geräten lässt sich das Ohrpassstück (Otoplastik) abnehmen und separat auch feucht reinigen. Die optimale Reinigung der unterschiedlichen Hörgeräte-Typen haben wir deshalb weiter unten separat beschrieben.

Wichtig ist, dass Sie stets vorsichtig vorgehen und geeignete Hilfsmittel verwenden, um die empfindliche Elektronik nicht zu beschädigen. Sollten Sie doch einmal die Hörhilfe falsch gereinigt haben und es sind Schäden entstanden, suchen Sie am besten einen Hörakustiker für eine professionelle Reinigung und Reparatur auf. Dieser kann Ihnen gegebenenfalls auch die korrekte Reinigung demonstrieren.

Was ist, wenn ich ein Hörgerät falsch gereinigt habe?

Bei solch kleinen und empfindlichen Geräten kann auch mal etwas schiefgehen - das falsche Hilfsmittel oder eine kurze Unachtsamkeit können schlimmstenfalls das Mikrofon oder den Mini-Computer beschädigen. Sollte das Hörgerät plötzlich pfeifen oder gar nicht mehr funktionieren, nehmen Sie am besten sofort Kontakt zu einem Hörakustiker in Ihrer Nähe auf.

Womit kann ich Hörgeräte reinigen?

Für jede Art von Hörgerät gibt es spezielle Reinigungs- und Pflegemittel, die man beim Hörakustiker erwerben kann. Dieser ist Ihnen auch bei der Auswahl der geeigneten Reinigungs- und Pflegemittel behilflich. Hinzukommen, je nach Bauart, ein kleiner Blasebalg und eine Spiralbürste zur Reinigung der Schallschläuche, spezielle Pinsel oder Bürsten für das Gehäuse und eine Trockenbox zur Trocknung des Geräts über Nacht. Für IdO-Geräte und Ex-Hörer-Geräte (RiC-Geräte) gibt es zudem kleine Ersatz-Cerumenfilter, um den kleinen Filter für Ohrenschmalz auch zu Hause schnell auswechseln zu können.

reinigung von im ohr hoergeraeten

Reinigung von Im-Ohr-Hörgeräten

Für die Reinigung eines IdO-Gerätes (In-dem-Ohr-Gerät) legen Sie sich am besten die folgenden Hilfsmittel zurecht:

  • eine kleine, weiche Bürste
  • ein Mini-Blasebalg / Puster
  • ein trockenes Mikrofasertuch
    (am besten spezielle Reinigungstücher für Hörsysteme)*
  • Ersatz-Cerumenfilter*
  • spezielles Reinigungswerkzeug für die Entlüftungsgänge*
  • Desinfektionsmittel*

* sämtliche Reinigungs- und Pflegemittel sowie spezielles Reinigungswerkzeug erhalten Sie im Fachhandel beim Hörakustiker

Damit können Sie die Hörhilfe in wenigen Schritten innerhalb weniger Minuten reinigen. Machen Sie vor allem den Cerumenfilter (Ohrenschmalzfilter) und eventuelle Entlüftungsgänge täglich sauber. Zu einer gründlicheren Reinigung, die ungefähr einmal pro Woche vorgenommen werden sollte, gehört auch der Austausch des Cerumenfilters.

Mikrofon-Teile & Gehäuse eines
IdO-Gerätes säubern

Beim Säubern der IdO-Hörhilfe beginnen Sie am besten mit dem vorsichtigen Abbürsten der Mikrofon-Eingänge und des restlichen Gehäuses mit einer kleinen, weichen Bürste. Prüfen Sie, ob der Cerumenfilter sauber ist - wenn es trotz Abbürsten Rückstände gibt, sollten Sie den Filter austauschen. Achten Sie darauf, auch eventuelle Make-Up-Reste zu entfernen, verwenden Sie dabei aber ausschließlich spezielle Reinigungsmittel für Hörsysteme oder ein mit Desinfektionsmittel (Isopropanol) angefeuchtetes Tuch- im Zweifel wenden Sie sich bei hartnäckigen Resten besser an einen Fachmann.

mikrofonteile gehaeuse eines ido geraetes saeubern
entlueftungsgaenge saeubern und cerumenfilter austauschen

Entlüftungsgänge säubern und Cerumenfilter austauschen

Sofern die Ido-Hörhilfe über Entlüftungsgänge verfügt, sollten Sie diese mit einem speziellen Reinigungsfaden reinigen, indem Sie diesen ganz durch den Gang durchstechen. Ca. einmal pro Woche sollten Sie auch den Cerumenfilter austauschen - hierzu dient ein kleines Stäbchen, dessen eines Ende den neuen Filter trägt, während das andere den alten Filter aufnehmen kann. Drücken Sie also erst die Spitze des Endes ohne Filter in den alten Cerumenfilter am Gehäuse und nehmen Sie diesen dadurch ab, dann drehen Sie das Stäbchen um und setzen damit den neuen Filter ein. Stellen Sie durch Andrücken mit einem Finger sicher, dass der neue Cerumenfilter fest aufsitzt.
Reiben Sie zum Schluss das gesamte Gehäuse vorsichtig mit dem Reinigungstuch (und eventuell sehr wenig Desinfektionsmittel) ab und vergessen Sie nicht, die Hörhilfen über Nacht in einer Trockenbox aufzubewahren, damit jede Restfeuchte verdunsten kann und der innenliegende Prozessor keinen Schaden nimmt.

Haben Sie fragen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

reinigung von hinter dem ohr geraeten

Reinigung von Hinter-dem-Ohr-Geräten

Diese Hilfsmittel sollten Sie sich für das Säubern eines HdO-Hörgerätes (Hinter-dem-Ohr-Gerät) bereitlegen:

  • eine kleine, weiche Bürste
  • ein trockenes Mikrofasertuch / spezielle Reinigungstücher für Hörsysteme*
  • einen kleinen Blasebalg / Puster
  • einen Reinigungsfaden* für Schall- und Entlüftungsgänge
  • bei gründlicher Reinigung: spezielle Reinigungsmittel für Hörgeräte (Reinigungslösung oder Reinigungstabletten*)
  • ein trockenes Tuch (Kosmetiktuch) für die Otoplastik
  • Desinfektionsmittel/ Reinigungstücher für Hörgeräte*

*sämtliche Reinigungs- und Pflegemittel sowie spezielles Reinigungswerkzeug erhalten Sie im Fachhandel beim Hörakustiker

Das Säubern eines HdO-Hörsysteme dauert nur wenige Minuten. Vor allem die Otoplastik sollte täglich von Schweiß und Cerumen (Ohrenschmalz) gereinigt werden, um ein gutes Hören und freie Entlüftungsgänge sicherzustellen und Keime zu entfernen.

Mikrofon-Teile des HdO-Gerätes säubern

Zunächst sollten Sie die beiden Mikrofon-Eingänge am äußeren Gehäuse der Hörhilfe mit einer weichen Bürste reinigen. Notfalls kann auch hier eine weiche und unbenutzte Zahnbürste aushelfen. Stellen Sie sicher, dass es möglichst keine Rückstände (Hautschuppen, Staub, Schmutz, Creme- oder Kosmetikrückstände und dergleichen) auf dem Gehäuse und vor allem an den Mikrofon-Eingängen gibt. Sollte das Gehäuse stark verschmutzt sein und sich nicht trocken reinigen lassen, besprühen Sie vorsichtig ein weiches Tuch oder ein trockenes Kosmetiktuch mit sehr wenig Reinigungsmittel und reiben das Gehäuse damit ab.

mikrofon teile des hdo geraetes saeubern
entlueftungsgaenge und schallschlaeuche saeubern

Entlüftungsgänge und Schallschläuche säubern

Die Otoplastik ist bei HdO-Geräten abnehmbar. Sie enthält den Schallschlauch und einen Belüftungsgang für das Innenohr und kann separat gereinigt werden. Da die Otoplastik komplett aus Kunststoff besteht, ist hier auch eine feuchte Reinigung beispielsweise durch Einlegen in eine spezielle Reinigungslösung möglich, um Cerumen und andere Rückstände gründlich zu entfernen. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, das Ohrpassstück danach komplett zu trocknen. Da die Feuchtigkeit aus den Schläuchen nur schwer verdunstet, sollten Sie diese mit einem kleinen Blasebalg trocken pusten, bevor Sie die Otoplastik wiedereinsetzen. Der Schallschlauch in der Otoplastik sollte stets weich sein - ein verhärteter Schlauch hat seine Lebensdauer überschritten und sollte durch einen Hörakustiker ausgetauscht werden, da Tragekomfort und -sicherheit sonst beeinträchtigt sind. Bei Ex-Hörern ist der "Dome", der ins Ohr kommt, ebenfalls abnehmbar, darunter befindet sich ein Cerumenfilter, der wie bei IdO-Modellen ausgewechselt werden kann.

Am Ende empfiehlt es sich, alle Teile mit einem Mikrofasertuch abzureiben. Vergessen Sie außerdem nicht, das Gerät nachts in einer Trockenbox in einem Raum mit geringer Luftfeuchtigkeit aufzubewahren, damit das Kondenswasser, das bei der täglichen Benutzung entsteht, verdunsten kann.

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maennchen beim betrachten eines hoergeraetes

Professionelle Hörgerät-Reinigung

Von Zeit zu Zeit benötigt jedes Hörgerät eine professionelle Reinigung von einem Hörakustiker, am besten gleich verbunden mit einem Funktionscheck. Diese sollten Sie alle 3 Monate vornehmen lassen. Der Hörakustiker kann Ihnen dabei auch weitere Fragen zur Pflege des jeweiligen Hörsystems beantworten und Ihnen das passende Reinigungszubehör vorstellen.

Ultraschall

Mit einem Ultraschallbad kann der Hörgeräteakustiker die Otoplastik gründlich von innen und außen reinigen. Dabei wird die Flüssigkeit, in der die Ohrpassform eingelegt wird, in Schwingungen versetzt, sodass auch kleinste Schweiß-, Cerumen- und Schmutzrückstände herausgelöst werden. Die Passform ist danach wieder fast wie neu.

UV-C-Licht

Bei UV-C-Licht handelt es sich um ultraviolette Strahlung, mit der Bakterien und Viren abgetötet werden können. Im Vergleich zur UV-A und UV-B-Strahlung ist sie sehr kurzwellig und energiereich. Sie kommt unter anderem in professionellen Geräten zur Hörgerätereinigung zum Einsatz, ist aber auch als Bestandteil sogenannter "Hygienestationen" im freien Handel erhältlich. Die Strahlung tötet Bakterien und Viren ab und desinfiziert dadurch das gesamte Hörsystem.

HÖRAKUSTIKER IN IHRER NÄHE Lassen Sie sich von einem Hörakustiker in Sachen Hörgeräte-Pflege beraten und eine professionelle Hörgerät-Reinigung vornehmen.

7 allgemeine Tipps zur Hörgeräte-Pflege

Zuletzt haben wir ein paar allgemeine Pflege-Tipps, wie Sie Hörhilfen vor Schäden schützen können, um eine möglichst lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Vor Nässe schützen

Wasser oder Reinigungsmittel wie Alkohol oder chemische Substanzen sind in jedem Fall tabu. Einzige Ausnahme: die abnehmbare Otoplastik bei HdO-Geräten können Sie für eine gründliche Reinigung in spezielle Reinigungslösungen einlegen und danach trocken pusten oder in auch in ein elektrisches Trockensystem legen. Die restlichen Teile sollten Sie stets vor jeder Art von Nässe oder Feuchtigkeit schützen - auch ein Saunagang mit den Geräten ist tabu. Sollte dennoch ein Teil mit Elektronik einmal nass geworden sein, nutzen Sie auf keinen Fall die Mikrowelle oder einen Föhn zum Trocknen, sondern wenden Sie sich an einen Hörakustiker.

Vor Verschmutzung schützen

Als Träger sollten Sie generell Tätigkeiten vermeiden, die ihr Gerät direkt verschmutzen könnten - noch wichtiger aber ist es, stets einen sicheren Ablageort zu wählen, der frei von Staub, Schmutz oder anderen Gefahrenquellen ist. Sollten Sie also beispielsweise mit Mehl arbeiten oder sich auf einer. Baustelle aufhalten, könnte es angebracht sein, Ihre Hörgeräte während dieser Zeit an einem sicheren Ort aufzubewahren.

Vor Sonne & Hitze schützen

Schützen Sie die Hörhilfen vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze. Das gilt nicht nur beim Tragen, sondern gerade auch dann, wenn Sie diese irgendwo ablegen. Wählen Sie daher als Ablageort niemals Fensterbänke oder andere Orte, die direkter Sonneneinstrahlung oder größerer Hitze als 50° Celsius ausgesetzt sein könnten.

Make-Up-Puder entfernen

Selbst wenn Sie beim Schminken die Hörgeräte herausnehmen, können auch danach noch, während des Tragens, kleine Make-Up-Reste an oder in das Gehäuse oder die Otoplastik gelangen. Dies ist in geringen Mengen nicht weiter bedenklich, achten Sie jedoch darauf, Puder-Rückstände und der gleichen regelmäßig zu entfernen, um einer Verstopfung von Mikrofonen, Zuleitungen oder anderen Geräteteilen vorzubeugen.

Vorsicht bei Haarspray

Mit Haarspray können Sie nicht nur der Frisur tollen Halt geben, sondern auch jedes Hörgerät ordentlich verkleben. Daher sollten Sie immer daran denken, Hörhilfen erst nach dem Frisieren einzusetzen - sonst können schnell Schäden an den empfindlichen Elektronikteilen bzw. den Mikrofonen entstehen.

Nicht in Feuchträumen lassen

Ein häufiger Fehler ist es, die Hörgeräte über Nacht im Badezimmer oder im Schlafzimmer aufzubewahren. Diese Räume haben meist eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, welche die Trocknung des Gerätes verzögert oder gar unmöglich macht. Bewahren Sie daher die Hörhilfen über Nacht immer. In einem Raum mit möglichst geringer Luftfeuchte auf, beispielsweise in einem Arbeitszimmer - am besten in einer Trockenbox.

Vor Keimen schützen

Wer schon einmal eine Gehörgangsentzündung hatte, weiß, wie wichtig dieser Punkt ist: der Schutz vor Keimen. Eine trockene Reinigung kann immerhin einen Teil der Bakterien entfernen, die sich natürlicherweise auf der Hörhilfe ablagern. Um sich aber wirklich vor einer unnötig hohen Keimbelastung zu schützen, sollten Sie einmal pro Woche das Gerät intensiv reinigen und es halbjährlich durch UV-C-Licht bestrahlen lassen, um alle Keime abzutöten.

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